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Gehirntraining in der Kritik: Wie berechtigt ist sie?

Gehirntraining-Magazin

Der Diplom-Psychologe Dr. Siegried Lehrl (Universität Erlangen), der 1981 den Begriff "Gehirnjogging" prägte, verweist auf eine US-amerikanische Studie mit mehr als 2800 Teilnehmern. Sie hat ergeben, dass die Mehrzahl sogar fünf Jahre nach einem gründlichen Gehirntraining noch über eine verbesserte Merkspanne verfügte. Das heißt, die Betreffenden konnten sich innerhalb einer bestimmten Zeit mehr merken als vor dem Gehirntraining. Voraussetzung war allerdings, dass sie das Training zwischendurch auffrischten.

Dass Gehirntraining durchaus positive Auswirkungen hat, bestätigen auch Teilnehmer, die das abwechslungsreiche Programm des P.M. Gehirntrainers absolviert haben. Zum Beispiel der Frauenarzt Dr. Christoph Hensel aus Sindelfingen. Schon nach wenigen Wochen hat er eine deutliche Verbesserung seiner mentalen Leistungen verspürt: "Ich merke, dass ich durch das Gehirntraining meinen anstrengenden beruflichen Alltag besser und geistig frischer bewältige." Hat sich auch sein Gedächtnis verbessert? "Nicht nur mein Gedächtnis", antwortet der Arzt, "auch meine Konzentration."

Auch Jochen Götzl, Rechtsanwalt in Herrenberg (Baden-Württemberg) hat positive Veränderungen an sich beobachtet, nachdem er regelmäßig die Aufgaben des P.M. Gehirntrainers löste: "Ich kann mich besser konzentrieren, und meine Problemlösungsfähigkeit hat sich verbessert."

Dr. Siegfried Lehrl, der als wissenschaftlicher Berater den P.M. Gehirntrainer betreut, bestätigt diesen positiven Effekt: "Gehirntraining kann uns auf ein höheres Niveau bringen." Und er ergänzt: "Das gilt sogar für die Intelligenz."

Geistige Aktivierung

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